CBD bei ängstlichen Hunden: hilft es?

Frage: Kann CBD meinem Hund helfen, wenn er eindeutige Signale von Angst zeigt?

Ängstliche Hunde berühren das Herz eines jeden emphatischen Menschen. Wer will da nicht helfen?

Antwort: Ja, CBD kann ängstlichen Hunden unter Umständen helfen.

Zunächst einmal sollte man sich bewusst machen, dass es zwei Hauptarten von Auslösern der Angst des Hundes geben kann:

  1. Situationsbezogene Ängste (unbekannte Personen, andere Tiere, Feuerwerk, Lärm, Feuer, Transport, Reisen, …)
  2. Verhaltensbeszogene Ängste (die Angst vor dem Alleinsein, Futterneid, …)

Beiden Arten von Angstzuständen lassen sich laut Erfahrungsberichten mit CBD jeweils entgegenwirken.

CBD reguliert das körpereigene Cannabinoidsystem bei Mensch und Tier gleichermaßen. Dabei hat es auch Auswirkungen auf die Hormonproduktion und somit einen direkten Effekt bezüglich der spürbaren Angst. Handelt es sich also um eine “tierische Angst” aus einem Grund, den CBD beeinflussen kann, so hilft es auch ängstlichen Hunden.

Damit lässt sich festhalten: CBD kann ängstlichen Hunden helfen, wenn die Ursache mit einem unausgeglichenen Hormonhaushalt oder Cannabinoidsystem einhergeht. Das schließt mit ein, dass ein Hund mit gesundem Hormonhaushalt Stress besser meistern und neue Situationen souveräner entgegentreten kann.

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