Äußerliche Anwendung von CBD

Frage: Lässt sich CBD auch äußerlich anwenden? Und inwiefern macht das bei welchen Anwendungsfeldern Sinn?

Antwort: Vorrangig können Hautprobleme, wie Irritationen oder Allergien mit CBD angegangen werden.

  • Entzündliche Hauterkrankungen
  • Juckende Hautausschläge
  • Bakterielle Infektionen (MRSA)
  • Psoriasis
  • Ekzeme
  • Nacken- und Rückenschmerzen
  • Gelenkschmerzen (Arthritisschmerz)
  • Gelenkschwellung
  • Muskelschmerzen
  • Kontaktdermatitis
  • Akne
  • Nervenschmerzen

Wie lange sollte man CBD äußerlich anwenden?

Die Anwendung sollte so lange betrieben werden, bis sich eine signifikante Besserung einstellt.

Man kann auch vorbeugen und beim Bewusstsein um seine Hauteigenschaften CBD-Cremes auftragen, sobald sich eine Phase mit überdurchschnittlicher Beanspruchung anbahnt. Dies können zum Beispiel Reisen in andere Klimazonen sein.

Erhalte ich CBD-Cremes in der Apotheke?

Ja. Sie können dort entweder eine Creme bestellen oder die Apotheke führt bereits eine Variante in ihrem Sortiment. Dort lassen sich auch Beipackzettel einsehen, ohne das Produkt vorab kaufen zu müssen. Da CBD kein Arzneimittel ist wird es rezeptfrei ausgeliefert. Auch bei Drogerieketten wie dm und Rossmann erhalten Sie oft CBD-Produkte.

Die Frage “kann man CBD-Öl auch äußerlich anwenden?” lässt sich also beantworten: ja, sofern das Öl in einer Creme vorhanden ist, macht es am meisten Sinn.

Kosten & Preis: 500mg kosten um die 30€, eine gute Creme bekommen Sie schon ab 15€ aufwärts.

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