Was ist MCT-Öl in CBD-Produkten und wozu ist das gut?

CBD ist fettlöslich (lipophil) und benötigt daher ein Trägeröl, um vom menschlichen und tierischen Körper aufgenommen und verarbeitet werden zu können.

Kokosnussöl besteht aus elf Fettsäuren, die unterschiedlich gut vom Körper verarbeitet werden können.

Die beiden Triglyceriden oder Fettsäuren (C-8) Caprylsäure und (C-10) Caprinsäure können vom menschlichen Körper am schnellsten und einfachsten verstoffwechselt werden.

Diese „Medium Chain Triglycerides“ („MCT“) oder „Medium Chain Fatty Acids“ („MCFA“) sind geschmacksneutral.

Häufig liest man Kokosnuss-MCT-Öl. Das liegt daran: Kokosnüsse sind die beste Extraktionsquelle, da ihre Fette bereits aus über 50% MCT bestehen.

Eine weitere Quelle ist Palmöl, dessen Anbau und Ernte solche Ausmaße angenommen hat, dass die Nutzung in dieser Form nur noch schwer vertretbar ist.

Sprich: enthält das CBD-Produkt als Trägeröl MCT-Öl, so kann der Körper das Cannabidiol und alle anderen Cannabinoide besser und vor allem schneller aufnehmen.

Bei Vollspektrum-Produkten und ebenso bei Isolaten, also Produkten mit reiner CBD-Zugabe, macht das Zusammenspiel mit MCT Sinn. Denn die erhöhte Bioverfügbarkeit reduziert die benötigte Menge an Cannabinoiden und verringert somit auch die persönlichen Ausgaben.

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